Nebelkerzen ersticken Dortmund!

„Man weiß schon gar nicht mehr, mit welcher Wortwahl man die unglaublichen Vorgänge in Dortmund beschreiben soll", schüttelt der stv. CDU Kreisvorsitzende Uwe Waßmann den Kopf über die gestrigen Aussagen von OB Langemeyer und Co in einer Pressekonferenz bzw. im Haushalts - und Finanzausschuss.
„Ein Haushaltsloch von 30 Millionen, 60 Millionen oder 100 Millionen Euro? Dann wieder 30 Millionen weniger oder doch noch ein Viertel Pfund drauf ? Es wird einem übel dabei, wie sich diese Leute aus der Verantwortung stehlen wollen. Keiner will etwas gewusst haben oder genau wissen. Montags weiß Langemeyer in einer Pressekonferenz alles und danach mimt er den Überraschten. Ist die Kämmerin Frau Utheman lediglich inkompetent oder einfach nur Bestandteil des Systems Langemeyer? Herr Sierau war Teilnehmer von Budgetbesprechungen, sagt aber, er habe nichts gewusst. Lügen über Lügen und alle Genossen machen mit. Dortmund erstickt an Nebelkerzen", formuliert Waßmann scharfe Kritik an der SPD und ihren Spitzengenossen.
Einen besonderen Beigeschmack bekommt auch die Tatsache, dass jetzt Herr Stüdemann für Aufklärung sorgen soll. „Jetzt rühren drei ehemalige OB Kandidaten der SPD (Langemeyer, Sierau, Stüdemann) den Nebel höchstens immer dicker. Wer steht bei der SPD eigentlich für Aufklärung und Ehrlichkeit? Langemeyer hat seine Partei und die Stadt jahrelang belastet und die hat es zugelassen. Sierau verstrickt sich im Dickicht der Genossen und stolpert bereits und Herr Stüdemann mutiert plötzlich zum letzten Versuch der SPD. Einziges Ziel ist es, die Verwirrung der Bürger und auch der Medien zu erhöhen. Täuschen, Tricksen und Verschleiern ist die Maxime. Neben der kritischen Arbeit durch die Ratsopposition, des Regierungspräsidenten und der Medien täte es der Stadt auch gut, wenn sich die Bürgerschaft gegen dieses Treiben auflehnt, denn es bleibt dabei: Dortmund gehört nicht der SPD sondern den Bürgerinnen und Bürgern", sagt Waßmann abschließend.