Bürger sollen die SPD Piraten Kiel holen

wassmannMit Kritik begegnet die CDU den Aussagen des amtierenden Stadtdirektors und
SPD-OB Kandidaten Sierau, der bei der SPD-Auftaktveranstaltung zum Kommunalwahlkampf am vergangenen Wochenende mehrere zehntausend neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze versprach.

„Wenn Sierau vorgaukelt, er hätte als OB-Kanidat den Schlüssel für neue Arbeitsplätze, den er als Stadtdirektor bisher wohl nicht gefunden hat, dann ist dies reine Wahlkampffolklore. Um in Sieraus Sprache von diesem Wochenende zu bleiben: Es wird Zeit, dass die Leichtmatrosen ohne Kapitänspatente, die bisher auf der Brücke der Stadt Dortmund standen, wegen Pflichtversäumnissen Kiel geholt werden.

Dortmund ist seit Jahrzehnten in Piratenhänden und wird ausgeplündert. Die Bürger haben am 30.8 die Chance, die roten Piraten ins Beiboot zu setzen, damit in Dortmund wieder klar Schiff gemacht wird", sagt der stv CDU Kreisvorsitzende, Uwe  Waßmann, in Anlehnung an Sieraus Wortspiele, die CDU säße lediglich an Deck und riefe nach Cocktails.

 

Die CDU wird im Wahlkampf verdeutlichen, dass die SPD bereits unter Langemeyer tausende neuer Arbeitsplätze durch das „dortmund project" versprochen habe, die es jedoch bis heute nicht gäbe.
„Es ist schon abenteuerlich, was Sierau jetzt den Bürgern verspricht. Mir scheint, er hat den Klabautermann getroffen und das ist ihm nicht gut bekommen", sagt Waßmann weiter und verweist auf die nach wie vor stagnierenden Arbeitsmarktzahlen für Dortmund.

„Wir müssen in unserer Stadt eine neue Wirtschaftspolitik fahren, damit unser Mittelstand wächst und wir dadurch das Ziel erreichen, die Arbeitslosenzahlen zu senken. Dafür wird sich die CDU mächtig in die Riemen legen", sagt Waßmann abschließend.

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