Stadt braucht keinen Aktenfresser als Oberbürgermeister
Als anmaßend bewertet die CDU die Kritik der OB Kandidaten von SPD und Grünen am OB Kandidaten von CDU/FDP Joachim Pohlmann.
„Das Oberbürgermeisteramt ist kein Amt für Aktenfresser. Ein Oberbürgermeister muss nicht jede Akte gelesen haben, um der Stadt ein neues Gesicht zu geben. Er muss den Dialog mit den Menschen führen, um zu wissen, wo er das Miteinander zum Wohle Dortmunds fördern kann. Ein Oberbürgermeister sollte offen, authentisch und ehrlich sein. Dafür steht Joachim Pohlmann", weist der stv. CDU Kreisvorsitzende Uwe Waßmann, die Kritik von anderen Kandidaten zurück.
„Die Art der Kritik von Krüger und Sierau zeigt erneut, wie stillos und arrogant die Herren auftreten. Es ist aber nicht entscheidend, welcher rote Kandidat wie viele Akten gelesen hat oder welche kecken Sprüche ein grüner Verlegenheitskandidat drauf hat. Entscheidend ist, dass Pohlmann als Oberbürgermeister den Dialog mit den Menschen in der Stadt führt, dass Pohlmann das Klima für die Wirtschaft in der Stadt verbessert, um Arbeitsplätze zu sichern und neue zu schaffen! Entscheidend ist, dass Pohlmann auf Bildung setzt, um Menschen eine Startchance zu geben und das soziale Gefälle in unserer Stadt in den Griff zu bekommen! Entscheidend ist, dass Pohlmann der Stadtverwaltung und deren Mitarbeitern ein neues positives Klima vermittelt, was den Bürgerinnen und Bürgern Dortmunds zugute kommen wird. Für die Detailarbeiten hat er einen Verwaltungsapparat zur Verfügung, der Akten liest und Vorlagen fertigt", sagt Waßmann weiter.
Der CDU Vize ist davon überzeugt, dass Pohlmann bei den Menschen in der Stadt ankommt, weil er ihnen zuhört und für einen neuen Politikstil als OB steht. „Das Ohr bei den Menschen der Stadt zu haben und die Nase nicht in Akten zu verstecken, steht einem OB gut zu Gesicht. Der bessere OB-Kandidat ist nicht derjenige, der im Podium als Schreibtischhengst glänzt; entscheidend ist, bei den Menschen vor Ort zu sein und das ist Pohlmann", sagt Waßmann abschließend.