Prüsse eine Belastung für den Rat der Stadt

2237_20051103145200Nicht mehr tragbar!

Die CDU Kreispartei fordert den Rücktritt des SPD Fraktionsvorsitzenden Ernst Prüsse.
Auslöser für die Forderung der CDU ist das skandalöse Eingeständnis Prüsses in der Diskussion um die Einbringung der Vorschlagsliste für Investitionen der Verwaltung zum Konjunkturpaket II der Bundesregierung, dass die SPD in Dortmund und somit auch die Rats - und Bezirksfraktionen eine Filzpartei sei.

Der stv. CDU Kreisvorsitzende Uwe Waßmann hält Prüsse als einen führenden Repräsentanten des politischen Dortmund nicht mehr für tragbar.
„Herr Prüsse wäre gut beraten, wenn er nach seinem Eingeständnis - „Dann sind wir (SPD) eben Filz-Partei" - seinen Filzhut nimmt und in den wohlverdienten Ruhestand tritt.
„Dieses Eingeständnis ist so skandalös wie es ehrlich ist. Herr Prüsse kann nicht mehr ernsthaft als Wortführer der SPD zum Wohle möglichst vieler Dortmunder Bürger auftreten, nachdem er jetzt eingeräumt hat, dass in Dortmund ein roter Filz durch die SPD gepflegt wird. Das ist nicht zu akzeptieren und muss Folgen haben. Prüsse ist als demokratisch legitimierter Politiker unglaubwürdig geworden und ist kein angemessener Vertreter des Rates der Stadt Dortmund", fordert Waßmann Konsequenzen.

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