Airport Dortmund 21:
Keine Strohfeuer legen!
CDU Kreispartei erinnert an Beschlusslage. „Es ist niemandem damit gedient zur Unzeit eine Debatte über ungelegte Eier anzuzetteln!“, mahnen die stellv. Vorsitzenden der CDU Dortmund, Sascha Mader, Claudia Middendorf und Matthias Ulrich, einen verantwortungsvollen und besonnenen Umgang mit dem hochsensiblen Thema „Flughafen“ an.
Für die CDU stünde außer Frage, dass die Geschäftsführung des Airport Dortmund 21 angesichts der starken Konkurrenz anderer Regionalflughäfen keinen Denkverboten unterliege, wenn es darum gehe, den Flughafen für die Zukunft wettbewerbsfähig zu machen. Der Flughafen sei ein Jobmotor und bedeutender Standortfaktor mit weiterem Potential, das es von Seiten der Flughafengeschäftsführung zu erschließen gälte. „Dies darf allerdings nicht ohne Rücksicht auf die Interessenlage der im Einzugsbereich des Flughafens lebenden Menschen in Dortmund und Unna geschehen.“, machen die Mitglieder des geschäftsführenden Kreisvorstandes mit Blick auf die prekäre stadtnahe Lage des Dortmunder Flughafens deutlich.
Die stellv. Kreisvorsitzenden erinnern daran, dass die CDU Dortmund sich im Jahr 2001, als es um die Frage von Anpassungen im Bereich der Gewichtsbeschränkungen und Verspätungsregelungen ging, intensiv um einen Ausgleich der widerstreitenden Interessen bemüht habe und am Ende auf dem
76. Kreisparteitag zur der Meinung gelangt sei, dass die Landebahn in Bezug auf Länge und Tragfähigkeit ihren Endausbauzustand erreicht habe. An die damalige Beschlusslage fühle man sich auch heute noch gebunden.